Blog
Erfolgreiche Regenschlacht in Leverkusen
Am frühen Morgen machte ich mich ins benachbarte Leverkusen auf, um dort im Rahmen des Kurztriathlons einen letzten Formtest für die Cologne226 zu unternehmen und bin mit dem Ergebnis mehr als zufrieden! Zwar gestaltete sich das Schwimmen sehr zäh, ich konnte aber trotzdem rund 50sec. vor dem späteren Sieger und Triathlon-Überflieger Boris Stein als Erster aus dem Wasser steigen. Obwohl ich Regenrennen mag, war es mir auf dem Rad etwas zu kalt und ich wollte insbesondere in den Abfahrten nicht zu viel riskieren. Trotzdem ist die Radleistung auf selber Strecke besser als im letzten Jahr (bei Traumwetter) und gegen Boris Stein wäre auch mit schnelleren Abfahrten kein Kraut gewachsen gewesen. So stieg ich als Zweiter vom Rad und gestaltete den Lauf zwar schnell, aber nicht zu hart (nach vorne und hinten war zu viel Luft). Mit einer hohen 33 auf den vermessenen 10km bin ich trotzdem überaus glücklich und die Gesamtzeit von 1h59min ist für die überlange und schwere Radstrecke auch gut :) Gruß, Till
Gutes Resultat in der Kölner Altstadt
Als kleine Tempospritze auf dem Weg zum Cologne226 entschloss ich mich am SportScheck-Altstadtlauf teilzunehmen und bin mit dem Resultat zufrieden. Hinter dem Laufass Andre Green und Triathlonkollege Oliver Strankmann belegte ich mit einem kontrollierten Lauf in guten 33min8sec den dritten Platz. Gruß, Till
Zufriedenstellendes Resultat in Zürich
Immernoch etwas gewurmt vom DNF in Roth habe ich mich kurzfristig dazu entschlossen mein Glück beim IRONMAN-Switzerland in Zürich zu suchen! Da ich keine WTC-Prolizenz besitze bin ich als Amateur gestartet und mit der spontanen Startentscheidung zufrieden. Das Schwimmen verlief für mich sehr gut und ich stieg nach etwas mehr als 55min aus dem klaren Wasser des Zürisees. Auf dem Rad ließ ich es in der ersten Runde sehr ruhig angehen, drehte in der zweiten Runde etwas auf und ging nach 5:57 auf die verwinkelte Laufstrecke. Hier hatte ich leider sehr mit einem Magen-Darminfekt zu kämpfen und musste längere Gehpausen einlegen. Am Ende steht eine Zeit von 9h11min, der dritte Platz in der AK 25-29 (damit auch Hawaiiquali) und ein 32ter Gesamtrang. Genaue Ergebnisse folgen, da der Veranstalter kleine Serverprobleme hatte und ich derzeit nicht in der Liste unter Ironmanlive.com zu finden bin! Gruß,Till
Erfolgreiches Zeitfahren
Gestern machte ich mich auf um im kleinen Städtchen Raesfeld am Niederrhein an einem 104km langen Einzelzeitfahren teilzunehmen. Lange konnte ich Kontakt zum späteren Sieger Heiko Tewes halten und bin mit einer Endzeit von 2h28min?sec. sehr zufrieden! Gruß, Till
Ps. Auf der Internetplattform www.netzathleten.de findet Ihr einen Bericht zu meinem Zeitfahrtraining der letzten Monate und der daraus resultierenden Leistungssteigerung auf dem Rad :)
Artikel auf www.triathlon-fuer-einsteiger.de
Unter folgendem Link findet Ihr ein paar nützliche Tips zum Thema Zeitfahren. Gruß, Till
http://triathlon-fuer-einsteiger.de/allgemein/zeitfahren-von-material-sitzposition-und-intervallen/
Roth kann kommen :)
Die unmittelbare Wettkampfvorbereitung für die Challenge-Roth verlief bisher sehr gut und ich kann es kaum erwarten an den Start zu gehen. Am vergangenen Freitag lief ich wie schon im letzten Jahr nach einer langen Radeinheit beim "Münz Firmenlauf" in Koblenz. Mit einer Zeit von 17:09 min. über 5,4 Kilometer wurde ich siebter von 12.000 Läufern und konnte zusammen mit Tim Meyer den Sieg in der Firmenwertung für Hauptsponsor Cytosport erlaufen. Zwei Tage später machte ich zusammen mit Markus Fachbach und Jens Kaiser mit einem langen und durchaus flotten Wechsel das gute Trainingswochenende in Koblenz komplett und werde nun langsam aber sicher einen Gang zurück schalten. Als letzte Kerneinheit wird ein langes Zeitfahren am Sonntag und ein flotter Koppel mitte nächster Woche anstehen. Lieber Gruß, Till
Ein Tag mit X....
Das war wohl nix! Beim heutigen Kölner Swim&Run wollte nichts so recht zusammen laufen. Nach einem, für mich sehr guten Schwimmen stieg ich nach 55:40min zum ersten Mal aus dem Fühlinger-See, wurde jedoch zurück gerufen, um die letzte Boje nocheinmal zu umrunden (der Sinn bleibt dahingestellt) und stieg dann nach 57min zum zweiten und damit für heute auch letzten Mal aus dem Wasser der kölner Regattabahn. Die Motivation war dahin und nach einem extrem schlechten Wechsel ging es für mich nach 59min auf die Laufstrecke. Da nach vorne genug Luft war, entschloss ich mich, den Lauf kontrolliert zu gestalten, um somit schon ab morgen weiter für Roth trainieren zu können. Den Halbmarathon brachte ich kontrolliert in 1:20h hinter mich. Am Ende bleibt ein vierter Platz stehen und die Gewissheit, dass Heiko Lewandzik an diesem Tag auch mit einem Vollgas-Lauf nicht zu schlagen gewesen wäre! Daumen hoch Heiko :)!!! Gruß, Till
Letzter Schliff für Roth
Bisher bin ich mit der Vorbereitung für die Challenge-Roth zufrieden. Am vergangenen Wochenende konnte ich zusammen mit Jens Kaiser, Markus Fachbach und Martin Wagner neben einem harten Zeitfahrtraining auch einen langen Koppel realisieren und bin am Sonntag in Roth die gesamte 180km Raddistanz in einer soliden Zeit abgefahren. Heute stand nach einem Radtraining ein 5000m Lauf auf der Bahn an, welchen ich in meinem neuen Saucony-Endorphin Spike auf dem zweiten Platz in 15:52 min. beenden konnte. Am kommenden Sonntag werde ich beim Kölner Swim&Run starten und versuchen den Wettkampf wie schon vor zwei Jahren zu gewinnen! Lieber Gruß, Till
Tristar111 Germany
Morgens um 8 Uhr startete ich, mit einer Hand voll Profis angeführt vom späteren Sieger Chris McCormack, kurz vor den Amateurathleten auf die 1.000m Schwimmstrecke. Mit größerem Abstand auf die Führenden stieg ich dich gefolgt von Christian Brader als dritter hinter Priit Ailt und McCormack aus dem Wasser und wechselte auch an dritter Stelle liegend nach schnellem Wechsel aufs Rad. Von Beginn an schlug ich zusammen mit Christian Brader und Jürgen Stilgenbauer ein hohes Tempo an, welches sich weiter verschärfte, als bei Kilometer 20 Jens Kaiser und Ain-Alar Juhanson aufschlossen. Bei Kilometer 50 war McCormack schon in Sichtweite, ich jedoch auch ziemlich am Anschlag und auf dem Weg zu dehydrieren. Mir blieb bei Kilometer 70 nichts anderes übrig als die fair fahrende Gruppe sausen zu lassen, da ich diese eben nicht weiter fair hätte halten können. Beim Laufen ging dann nicht mehr viel, es reichte aber trotzdem, den stark besetzten Wettkampf auf dem sechsten Platz zu beenden und einen großen persönlichen Erfolg zu verbuchen. Noch letztes Jahr hätte ich mir nie zu träumen gewünscht auch nur 20 Kilometer in einer solchen Gruppe mitfahren zu können und es ist schön zu sehen, dass sich die harten Zeitfahrtrainingeinheiten von Jürgen langsam bezahlt machen! Es war ein Traum so lange im Konzert der Großen mitspielen zu können und macht Lust auf mehr :) Lothar Leder und seine Crew haben gezeigt, was geht wenn Know How, Fördermittel und Infrastruktur stimmen. Es war nicht spürbar, dass es sich um eine Erstaustragung handelte. Vom 3-Gänge-Pastaparty-Menü über ein weiteres 3-Gänge-Menü samt Entmüdungsbecken im Zielbreich, bis hin zu Helmnummern, welche ich eben auch ohne Spiritus und Helmbeschädigungen abbekommen habe, stimmte hier einfach alles! Man hat gemerkt, dass Lothar all seine Erfahrung als ehemaliger Profi hat einfließen lassen und den Spagat zwischen höchstmöglicher Professionalität und Athletenfreundlichkeit geschafft hat.
Next >>